Wien ist schön. Oder heisst es fesch? Wie auch immer, ich finde Wien sogar cool. Ich gebe es zu, ich habe mich a bissl in die Stadt verliebt. Dabei war es keinesfalls Liebe auf den ersten Blick, nein. Aber in der letzten Zeit habe ich viel Spannendes hier erlebt und interessante Menschen kennen gelernt. Vielleicht habe ich so etwas wie die “Seele” dieser Stadt kennen gelernt. Aber was, bitteschön der Herr, hat das mit Personalmarketing zu tun? Mehr, als man vielleicht auf den ersten Blick denken könnte. Weiterlesen
Archiv des Autors: Jörg Buckmann
Storytelling à la VBZ
Heute ist der 1. Mai, der Tag der Arbeit. So eine Art Feiertag. Die einen arbeiten, andere haben frei. Anderswo, zum Beispiel im schönen Österreich, ist es noch immer ein gesetzlicher Feiertag. Während Gewerkschaften auf die Rechte der arbeitenden Bevölkerung hinweisen und einige Vollidioten mit ihren Saubannerzügen Anwohner und Polizei in Atem halten, arbeiten an diesem Tag viele Menschen ganz normal. Schliesslich steht die Welt ja an diesem Tag nicht still. Der öffentliche Verkehr gehört zu den Branchen, die unabhängig vom 1. Mai nie still steht. Die VBZ zeigen unter anderem diesen Aspekt und viele andere rund ums Arbeiten bei der Nummer eins im Zürcher Verkehr in einer heute neu lancierten Reportage mit dem naheliegenden Namen “24 Stunden VBZ“. Was steckt genau dahinter? Weiterlesen
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«Der Sommer schafft noch einmal 30 Grad». Und weiter: «Heute wird es noch einmal sommerlich mit viel Sonnenschein.» Tja, liebe Leserinnen und Leser, beim aktuell miesen Wetter wird man ja wohl über die Sommertage des vergangenen Jahres ein wenig tagträumen dürfen, oder? Die Wetterbeschreibung für den 29. August 2012 habe ich natürlich nicht zufällig gewählt. An jenem schwül-warmen Sommertag habe ich in einem grösseren Artikel über den Arbeitsmarktauftritt oder zumindest die Karriere-Webseiten einiger der bekanntesten Schweizer Uhrenfirmen berichtet und ein vernichtendes Urteil abgeben müssen. Ja, müssen, denn diese Branche und deren Produkte liegen mir sehr am Herzen – dasselbige blutet geradezu, wenn man anstelle der Zeitmesser sich nach einer Arbeitsstelle umschaut. Und das in einer Branche, die unentwegt über den Arbeitskräftemangel und Nachwuchsprobleme gerade bei den Uhrmachern lamentiert. Weiterlesen